Wasserschaden und dann? - Tipps und Hilfe bei Wasserschaden

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Bei einem Wasserschaden in der Wohnung ist schnelles Handeln angesagt. Zunächst muss das Wasser gestoppt werden, indem der Haupthahn abgesperrt oder die Heizung ausgeschaltet wird - je nachdem, wo das Wasser herkommt. Auch eine Sprinkleranlage kann Schaden anrichten. Danach gilt es, so viel Hausrat wie möglich vor dem Wasser zu retten. Ein Handwerker-Notdienst kann helfen, die Schäden einzudämmen und der exakten Ursache für den Wasserschaden auf den Grund zu gehen. Parallel müssen die Versicherung und der Vermieter informiert werden.

Bei der Entsorgung kann dann ein Schuttcontainer zum Einsatz kommen. Je schneller anschließend die Trocknung beginnt, desto besser. Das Mauerwerk der Wände kann Wasser über einen langen Zeitraum speichern, weshalb bei einer fachgerechten Sanierung stets Bautrockner und Heizlüfter zum Einsatz kommen. Erst wenn die Wände wirklich trocken sind, dürfen neuer Putz und frische Tapeten aufgebracht werden. Bei der Trocknung kann ein Luftentfeuchter eine große Hilfe sein.

Manchmal sind Wasserschäden aber gar nicht auf eine kaputte Wasserleitung oder ein Leck im Heizungsrohr zurückzuführen, sondern auf Schäden an der Bausubstanz. Unzureichende Abdichtung, eine falsche Dämmung und viele andere Baumängel können zu Feuchtigkeitsproblemen in der Wohnung führen. Die unangenehme Folge ist oft Schimmelbefall - dann hilft zumeist nur noch eine umfassende Sanierung.