Wasserschaden und dann? - Tipps und Hilfe bei Wasserschaden
Alle Informationen auf einen Blick - auf Wasserschaden-Tipps.de
Bei einem Wasserschaden in der Wohnung ist schnelles Handeln
angesagt. Zunächst muss das Wasser gestoppt werden, indem der
Haupthahn abgesperrt oder die Heizung ausgeschaltet wird - je nachdem,
wo das Wasser herkommt. Auch eine Sprinkleranlage kann Schaden anrichten. Danach gilt es, so viel Hausrat wie
möglich vor dem Wasser zu retten. Ein Handwerker-Notdienst
kann helfen, die Schäden einzudämmen und der exakten
Ursache für den Wasserschaden auf den Grund zu gehen. Parallel
müssen die Versicherung und der Vermieter informiert werden.
Bei der Entsorgung kann dann ein Schuttcontainer zum Einsatz kommen.
Je schneller anschließend die Trocknung beginnt, desto
besser. Das Mauerwerk der Wände kann Wasser über
einen langen Zeitraum speichern, weshalb bei einer fachgerechten
Sanierung stets Bautrockner und Heizlüfter zum Einsatz kommen.
Erst wenn die Wände wirklich trocken sind, dürfen
neuer Putz und frische Tapeten aufgebracht werden. Bei der Trocknung
kann ein Luftentfeuchter
eine große Hilfe sein.
Manchmal sind Wasserschäden aber gar nicht auf eine kaputte
Wasserleitung oder ein Leck im Heizungsrohr
zurückzuführen, sondern auf Schäden an der
Bausubstanz. Unzureichende Abdichtung, eine falsche Dämmung
und viele andere Baumängel können zu
Feuchtigkeitsproblemen in der Wohnung führen. Die unangenehme
Folge ist oft Schimmelbefall - dann hilft zumeist nur noch eine
umfassende Sanierung.